01 — Durchdringung
Blechziegel statt angehobener Ziegel
Jeder Dachhaken bekommt einen passgenauen Blechziegel mit Dichtprofil. Das kostet Zeit — und ist der Grund, warum es hinterher nicht tropft.
Photovoltaik und Elektrotechnik, perfekt aufeinander abgestimmt — fachgerecht geplant und umgesetzt von einem erfahrenen Team mit rund 1.200 realisierten Anlagen.
Wie der Strom läuft
Fünf Stationen, an denen aus Licht nutzbarer Strom wird. Fahren Sie über die Stationen, um mehr zu erfahren.
Station 01 — Einstrahlung
Ertrag entsteht nicht nur bei wolkenlosem Himmel.
Stationen mit Maus, Finger oder Tastatur (Tab und Pfeiltasten) anwählen.
Ertrag entsteht nicht nur bei wolkenlosem Himmel — auch diffuses Licht liefert Strom. Entscheidend sind Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs.
Auf dem Dach entsteht Gleichstrom. Wir vermessen die Unterkonstruktion, bevor das erste Modul gesetzt wird — das sieht man später an geraden Reihen.
Er macht aus Gleichstrom haushaltsüblichen Wechselstrom, überwacht die Anlage und zeigt Ihnen die Erträge. Anschluss und Absicherung übernehmen unsere eigenen Elektriker.
Ein Speicher verschiebt Mittagsstrom in den Abend. Ob sich das lohnt, hängt an Ihrem Tagesverbrauch — das rechnen wir vorher durch, statt es pauschal zu empfehlen.
Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den vollen Bezugspreis. Verbrauch in die Mittagsstunden zu legen wirkt mehr als jedes zusätzliche Modul.
Überschüsse werden eingespeist und vergütet. Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister übernehmen wir — das ist Teil des Auftrags.
Projektablauf
Acht Schritte, von denen Sie die meisten gar nicht mitbekommen — genau so soll es sein.
Baujahr, Dachform, ungefähre Fläche, Stromverbrauch. Mehr brauchen wir für den ersten Rückruf nicht.
Anlagengröße, Eigenverbrauch, Speicher — und was das Ganze ungefähr kostet.
Dachhaut, Sparrenlage, Ziegelart, Verschattung und Zählerschrank. Erst dieser Termin macht aus einer Schätzung ein Angebot.
Modulbelegung, Wechselrichter, Leitungsweg und Zählerplatz werden festgelegt. Parallel läuft die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister.
Dachhaken werden auf den Sparren befestigt und mit eingepassten Blechziegeln regensicher eingebunden. Danach folgen die ausgerichteten Aluschienen.
Module mit Mittel- und Endklemmen fixieren, in Strings verschalten, Leitungen sauber ins Gebäude führen.
Wechselrichter setzen, absichern, Zählerschrank anpassen, gegebenenfalls Speicher und Wallbox einbinden. Diesen Teil machen wir mit eigenen Elektrikern.
Prüfung, Messprotokoll, Zählerwechsel — und eine Einweisung, bei der Sie erfahren, wo Sie Ihre Erträge sehen und was im Störungsfall zu tun ist.
Handwerk im Detail
01 — Durchdringung
Jeder Dachhaken bekommt einen passgenauen Blechziegel mit Dichtprofil. Das kostet Zeit — und ist der Grund, warum es hinterher nicht tropft.
02 — Ausrichtung
Bevor das erste Modul kommt, steht die Konstruktion in Flucht. Krumme Modulreihen lassen sich später nicht mehr korrigieren.
03 — Verbindung
Schienenstöße werden mit Verbindern gesetzt, Modulklemmen mit definiertem Drehmoment angezogen. Wind und Schneelast verzeihen hier nichts.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Antworten in Kurzform — ausführlicher finden Sie sie auf unserer FAQ-Seite.
Bei einem Einfamilienhaus sind wir für Unterkonstruktion und Module in der Regel ein bis zwei Tage auf dem Dach. Die Elektroinstallation und Inbetriebnahme kommen je nach Umfang noch einmal ein Tag dazu. Größere Dachflächen wie in unserer Referenz mit 28 Modulen dauern entsprechend länger.
Die meisten. Ziegel- und Betondachsteine sind der Normalfall, für den es passende Dachhaken und Blechziegel gibt. Wichtiger als die Dachdeckung sind Zustand der Dachhaut, tragfähige Sparren und die Verschattung. Auch Ost-West-Dächer funktionieren gut — sie liefern gleichmäßiger über den Tag verteilt.
Auf dem Dach wird bei Regen, Sturm oder Frost nicht gearbeitet — aus Sicherheitsgründen und weil sich Dichtungen bei Nässe nicht sauber setzen lassen. Wir verschieben dann und ziehen Arbeiten im Gebäude vor. Sie erfahren rechtzeitig Bescheid, statt vergeblich zu warten.
Häufig ja. Ob zusätzliche Module direkt an den vorhandenen Wechselrichter passen, hängt an dessen Reserven und an der Verschaltung. Manchmal ist ein zweiter Wechselrichter der sauberere Weg. Wir sehen uns die bestehende Anlage an und sagen Ihnen, was technisch sinnvoll ist.
Wenig. Wir brauchen eine Stellfläche für Hebebühne oder Gerüst, Zugang zum Zählerschrank und zum Dachboden sowie eine Steckdose. Alles Weitere — Material, Werkzeug, Absturzsicherung und Entsorgung der Verpackungen — bringen wir mit und nehmen es wieder mit.
Nächster Schritt
Beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben — wir melden uns zurück und sagen Ihnen offen, was auf Ihrem Dach sinnvoll ist.